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Alexander Bruch

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Fördermittel für den barrierefreien öffentlichen Raum

Geld

Der demografische Wandel in unserer Gesellschaft fordert ein Umdenken in den Kommunen und Bauämtern: Um der wachsenden Zahl älterer Menschen in unseren Gemeinden den wichtigen Bewegungsfreiraum zu ermöglichen, müssen Lösungen her. Besonders im öffentlichen Raum und Gebäuden müssen Barrieren abgebaut werden, damit junge und alte Leute freien Zugang haben.

Was wird gefördert?

Mit dem Förderprodukt "IKK – Barrierearme Stadt" sind barrierereduzierende Maßnahmen gemeint, mit denen der Umbau bestehender kommunaler Gebäude und Verkehrsanlagen im öffentlichen Raum alters- und familiengerecht gefördert werden. Dazu zählen Wege und Zugänge zu Verwaltungsgebäuden, Schulen oder Bibliotheken, trittsichere Bodenbeläge oder der Einbau von Rampen und Aufzügen, um Niveauunterschiede zu überwinden. Ferner die Anpassung von Haltestellen und die der Zugänge zu öffentlichen Verkehrsmitteln ,sowie die Absenkung von Bürgersteigen. Insgesamt wird die barrierefreie oder barrierearme Umgestaltung der Infrastruktur in Städten und Gemeinden finanziert.

Link: Hier geht es zum KfW- Förderungsprogramm Nr. 233 - "Barrierefreie Stadt/Kommunen" auf der Seite der KfW.

Link: Hier geht es zum KfW- Förderungsprogramm Nr. 234 - "Barrierefreie Stadt/Kommunale Unternehmen" auf der Seite der KfW.


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